SALON FATAL mit Prof. Dr. Nora Sternfeld und Géraldine Schabraque - AUSGEBUCHT!

Donnerstag, 26. Januar 2023, 18.30 bis 20.30 |

Einmal im Monat lädt die Ausstellung »Femme fatale. Blick – Macht – Gender« (junge) Erwachsene zum Salon fatal ein. Ob Lesung, Performance, Podiumsdiskussion, Konzert oder Workshop – jeder Salon ist anders.

Salongäste des Abends sind die Kunstvermittlerin, Kuratorin und Theoretikerin Prof. Dr. Nora Sternfeld sowie die Performerin und Chanteuse Géraldine Schabraque. Zusammen mit dem Kunstvermittler Simon Schultz machen sie die Galerie der Gegenwart zur Bühne für queere Allianzen. Musikalische Beiträge von Géraldine Schabraque leiten uns genüsslich zur Frage, wie eine positive Position als Femme Fatale aussehen kann. Die Beispiele dazu kommen nicht nur aus dem Hier und Jetzt - schon im fin de siècle finden wir kollaborative Neubesetzungen ‚gefährlicher‘ Weiblichkeit durch Frauen und Queers. Diese Geschichte erschließen wir gemeinsam in unserem Rundgang durch die Ausstellung. Was sind progressive Ansätze, sich mit der Femme Fatale zu identifizieren? Und kann es sein, dass die Femme Fatale keine geschlechtsabhängige Angelegenheit ist?

Prof. Dr. Nora Sternfeld ist Kunstvermittlerin, Kuratorin und Theoretikerin. Seit 2020 ist sie Professorin für Kunstpädagogik an der Hochschule für bildende Künste Hamburg und publiziert zu zeitgenössischer Kunst, Vermittlung, Ausstellungstheorie, Geschichtspolitik und Antirassismus.

Die Performerin und Chanteuse Géraldine Schabraque bringt seit 2018 ihr Programm »Schabraque, Champagner und Chansons« auf deutsche Konzertbühnen und Festivals. Im Herbst 2020 hatte sie in der Performance »Care Affair« von »Frauen und Fiktion« ihr Theaterdebüt. Seitdem war sie bei Produktionen im Hamburger Lichthof Theater, dem Theaterdiscounter Berlin und 2022 für Yousef Iskandars »Lexie« zum ersten Mal in einer Tanzproduktion auf Kampnagel zu sehen. Im Sommer 2022 war Géraldine Schabraque das erste nicht-binäre Model auf dem Cover des deutschen Playboy Magazins.

Der Salon fatal findet immer am 4. Donnerstag eines Monats in der Ausstellung und im Foyer der Galerie der Gegenwart statt und widmet sich in Anknüpfung an die Ausstellungsinhalte aktuellen Themen wie u.a. Fragen nach Genderidentitäten, Körperlichkeit und Sexualität, dem male gaze in unserer Gesellschaft oder der Konstruktion von Schönheitsidealen.

Teilnahme: 0 € zzgl. Eintritt. Die Gruppengröße ist auf 35 Personen begrenzt.
Sollten im Online-Shop keine Teilnahmetickets mehr verfügbar sein, so besteht evtl. noch die Möglichkeit, Tickets vor Ort an der Kasse zu erwerben. Bitte beachten Sie, dass die Kasse eine halbe Stunde vor Schließung des Museums schließt.

Treffpunkt: Foyer Galerie der Gegenwart

Über tagesaktuelle Bestimmungen informieren Sie sich bitte vor Ihrem Besuch auf der Website der Hamburger Kunsthalle: https://www.hamburger-kunsthalle.de/informationen-zum-besuch-0

Hier geht´s zum Termin: https://www.hamburger-kunsthalle.de/ausgebucht-salon-fatal

Hamburger Kunsthalle
Glockengießerwall 5
20095 Hamburg

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    tink_Bar

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    tinkino.org
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    „By Hook or By Crook“ war bei seiner Entstehung bahnbrechend und ist auch heute noch hochinnovativ. Der Film erzählt von einer butch und trans Freund_innenschaft und zeigt drei Wochen im Leben eines gutaussehenden, gender-bending Träumers aus einer Kleinstadt, der einen nagenden Messias-Komplex hat.

    Am Sonntag findet das tink Festival in Kooperation mit lost & found ausschließlich für Inter-, trans-, detrans-, abinäre und genderqueere Menschen sowie deren persönliche Bezugspersonen statt.

    tinkino.org ~ lofo.noblogs.org