Who´s Gonna Love Me Now?

Freitag, 21. Oktober 2016, 22.30 |

Tomer Heymann, Barak Heymann (IL/GB, 2016, 85’) - Language: English, Hebrew, Subtitle: German

Saar’s been living in London for the last 20 years, but his past has caught up with him: he was 23 when he left the kibbutz and his ultra orthodox family behind to live an openly gay life. His family has now contacted him, forcing him to consider his place in the world: should he stay in London or return to Israel to face his family’s homophobic attitudes and prejudices regarding his HIV status? This moving documentary with a magical soundtrack from the “London Gay Men’s Choir” won the Panorama Audience Award at this years Berlinale.

Saar Maoz lebt seit 20 Jahren im Exil in London, weil er sein Schwulsein frei leben will. Das war im Kibbuz mit seiner ultra-orthodoxen Familie nicht möglich. Nach einer gescheiterten Beziehung verliert er sich in Drogen und Partys und erwacht aus dieser Phase mit der Diagnose HIV-positiv. Halt und Anerkennung findet Saar im „London Gay Men’s Choir“, der auf bezaubernde Weise den Soundtrack zu diesem Film liefert. Als die Familie Kontakt sucht und Saar zur Rückkehr nach Israel bewegen möchte, stellen sich ihm drängende Fragen: Soll er in seine Heimat zurückkehren oder weiter im Exil leben? Findet er noch einmal die Kraft, sich mit seiner religiösen Familie, deren Vorurteilen und Stigmatisierungen auseinanderzusetzen, oder sind die Verletzungen zu tief? Tomer & Barak Heymann haben Saar auf dieser Reise über mehrere Jahre mit der Kamera begleitet. Hautnah zeigen sie den schmerzhaften Prozess einer Annäherung. Die Trauer um verpasste Momente gehört ebenso dazu, wie der entschlossene Kampf um Anerkennung. Mit dieser emotional herausfordernden Dokumentation gewannen sie den begehrten Panorama Publikumspreis der diesjährigen Berlinale. Nach „Paper Dolls“ (LSF 2007) und „I Shot My Love“ (LSF 2010), ist dies bereits der dritte – und vielleicht stärkste – Film von Tomer Heymann auf dem Festival

Passage Kino 1
Mönckebergstraße 17
20095 Hamburg

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    Queere Biere - Mondäy is MONGÄY im Eldo

    Queere Biere - Lesbiqueerkingsqueenstranslinksmontagsklatschundtratsch… ab 19:00Uhr - JETZT WIEDER MIT DRAUßEN SITZEN!
    ...im Eldo kannst du mit einem gezapften Bierchen in die Woche starten oder lieber mit Gin Tonic, des Fritzens Limo oder was auch immer dir schmeckt.
    Kommt entspannt ein Kippchen rauchen und lasst den Tag an der Theke ausklingen...
    I call it MONGÄY for all the gays and guys and girls und so...kommt vorbei, trinkt und schreit es weiter! Cheers Queers!

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    Unsere DRAGFÜHRUNG ist eine queere Führung durch die Hamburger Kunsthalle mit wechselnden Dragqueens und -kings.

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    1 Jahr - „QUEERES GEDECK - Neue Kannen fürs Piccadilly“

    „QUEERES GEDECK - Neue Kannen fürs Piccadilly“
    Immer donnerstags in der Piccadilly Bar - am 15.10.26 schon seit einem Jahr!!!

    Wir mixen für euch Espresso Martini, kühlen den Schaumwein und halten die Würfel fürs Tuntenroulette parat.

    Wir freuen uns auf euch! Sam, Beate, Bas und Dominik

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    Goldener Salon ( Hafenklang )
    Party
    Maschine brennt

    Maschine brennt

    ~ vinylbasierte, zeitlose Technomusik (von acid bis House, von konkret bis minimal, deep bis breaking, vocal bis hypnotisch, wavig bis LFO)

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    Centro Sociale
    Bar
    Lost and Found TINAD Bar + Tarot Karten + ''hot drinks against cold times''

    Queerer Bar Abend für TINAD und deren mitgebrachten Freund/innen.
    (trans, Inter, Nonbinary, Agender, Detrans, Questioning, ....)

    Rauchfrei Barevent Spezial mit Früchtepunsch, Masala Chai & Heißer Schokolade (vegan) und Tarot Karot legen mit ''Queeres Allerlei''

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    Bar
    Queere Biere - Mondäy is MONGÄY im Eldo

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    ...im Eldo kannst du mit einem gezapften Bierchen in die Woche starten oder lieber mit Gin Tonic, des Fritzens Limo oder was auch immer dir schmeckt.
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  • Sa, 31.10.2026, 20.00 |
    Kampnagel | k6
    Vortrag
    Keynote: Jack Halberstam - Anarchitecture After Everything

    In seinem aktuellen Buch »Anarchitecture After Everything« kehrt Jack Halberstam zu den radikalen architektonischen Eingriffen von Gordon Matta-Clark und der »Anarchitectur